Über das Projekt

An diesem Projekt nehmen Schülerinnen und Schüler aus fünf europäischen Ländern teil: Polen, Tschechien. Frankreich, Spanien und Deutschland.

Die Jugendlichen der beteiligten Schulen gehen der Frage nach, wie ein Haus der Zukunft, welches überall in Europa gebaut werden könnte, aussehen soll. Das beinhaltet Überlegungen zur Architektur, zur Konstruktion und zu den Technologien, die gebraucht werden, um das Haus nachhaltig und zukunftsfähig zu bauen.

 

Das Projekt steht auf drei Säulen:

  1. Die Projektsprache ist für alle Beteiligten Englisch.
  2. Das Haus soll in allen Ländern Europas erbaut werden können.
  3. In verschiedenen Mobilitäten (gemeinsame Projekttreffen) beraten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler die einzelnen Arbeitsschritte.

 

Der Arbeitsprozess

Auf der Grundlage der Recherchen und des gemeinsam erstellten Designs werden die Materialien ausgewählt, welche die Anforderungen an das Haus am besten erfüllen können.

An unserer Schule wurde das Fundament des Hauses entwickelt, welches verschiedenen Natureinwirkungen, wie Hochwasser und Erdbeben standhalten soll.
Die tschechischen Schüler gestalten, das "smart house" um alle Prozesse steuern und überwachen zu können.
Die französische Gruppe gestaltet den Aufbau der Wände und des Daches.
Die spanischen Partner erstellen das Heizungs- und Wassersystem auf der Basis erneuerbarer Energien.
Das polnische Team beschäftigt sich mit den tragenden Konstruktionen der Wände und den Außenanlagen unseres Hauses.

 

Internationale Treffen

Das Projekt hat im Oktober 2016 begonnen. Es gibt insgesamt fünf Mobilitäten, das heißt, die teilnehmenden Gruppen der Länder treffen sich in allen fünf Ländern für jeweils eine Woche.

 

Februar 2017 in Frankreich

November 2017 in Spanien

März 2018 in Polen

Oktober 2018 in Deutschland

 

Frühjahr 2019 in Tschechien

Ergebnisse

Am Ende des Projekts soll es ein autarkes Modellhaus geben, das den Anforderungen der Zukunft gerecht wird. Es wird öffentlich ausgestellt und getestet werden.